Angebote zu "Absicherung" (5 Treffer)

Optionsscheine zur Absicherung von Unternehmens...
12,99 €
Angebot
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(12,99 € / in stock)

Optionsscheine zur Absicherung von Unternehmensrisiken: Jörg Gathmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.07.2018
Zum Angebot
Optionsscheine zur Absicherung von Unternehmens...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Optionsscheine zur Absicherung von Unternehmensrisiken:1. Auflage. Jörg Gathmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.08.2018
Zum Angebot
Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für P...
15,99 €
Angebot
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(15,99 € / in stock)

Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für Privatinvestoren zur Absicherung gegen Aktienkursrisikien: David Höhl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 30.07.2018
Zum Angebot
Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für P...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für Privatinvestoren zur Absicherung gegen Aktienkursrisikien:Akademische Schriftenreihe David Höhl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.08.2018
Zum Angebot
Absicherung von Aktieninvestments: Optimierung ...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Textprobe:Kapitel 3.3, Rolling Hedge als dynamische Portfolio Insurance:Der bereits vorgestellte Protective Put bietet die Möglichkeit, ein Aktieninvestment für eine bestimmte Laufzeit durch den Kauf einer Put-Option abzusichern. Es handelt sich damit um ein statisches Verfahren. Die durchgängige Erneuerung eines Protective Put ist eine dynamische Absicherungsstrategie und wird als Rolling Hedge bezeichnet.Die rollierende Absicherung stellt eine Möglichkeit dar, eine Insurance für ein Portfolio zu realisieren, dessen Anlagehorizont die Laufzeit der Optionsscheine übersteigt. Insbesondere bei langjährigen Anlagen ist der Protective Put nicht anwendbar, sodass die dynamische Variante Rolling Hedge angewendet werden kann.Jede Verkaufsoption wird am Ende der Vertragslaufzeit durch ein neues Derivat ersetzt, sodass sich weiterhin eine durchgängige Absicherung ergibt. Dabei sind unterschiedliche Arten des Rolling Hedge zu unterscheiden.Bei der Fixed-Percentage-Strategie wird zu jedem Ablauf des Optionskontrakts ein bestimmter Prozentsatz des dann aktuellen Aktien- bzw. Indexkurses abgesichert. Legt man das Absicherungsniveau bspw. auf 100% fest, werden immer Optionen at the money gekauft. Dies führt dazu, dass innerhalb einer Periode keine Verluste möglich sind, da wie beim Protective Put eine vollständige Absicherung erfolgt. Das Niveau der Absicherung wird jedoch bei jedem Optionsneukauf an den aktuellen Kursstand angepasst, sodass es keinen zum Ende des Anlagehorizonts garantierten Floor gibt. Sinkt der Kurs des Basiswertes bis zum Ablauf der Option, wird bei der Erneuerung der Absicherung auch ein niedrigerer Floor gewählt. Umgekehrt führen steigende Kurse dazu, dass in der vorherigen Periode erzielte Gewinne durch einen höheren Strike abgesichert werden.Als Alternative zur Fixed-Percentage-Strategie ist kann der rollierende Protective Put mit einem konstanten Ausübungspreis durchgeführt werden. In diesem Fall legt der Anleger zu Beginn der ersten Periode das gewünschte Absicherungsniveau fest und kauft in jeder Periode Verkaufsoptionen mit dem festgelegten Strike. Bei steigenden Kursen führt diese Strategie dazu, dass die Optionspreise sinken, die Absicherung also günstiger wird als bei einer vergleichbaren Fixed-Percentage-Strategie. Im Gegenzug werden bereits erzielte Gewinne nicht abgesichert. Bei sinkenden Kursen werden in den folgenden Perioden Optionen gekauft, die durch den hohen Strike im Verhältnis zum gesunkenen Kurs deep in the money und damit sehr teuer sind. Unter der Annahme, dass das Geld für den Optionskauf nicht aus externen Mitteln zufließt, sondern aus dem Investment bezahlt wird, wird die Aktienquote bei sinkenden Kursen durch die kostenintensive Absicherung verringert. Der Floor als Vermögensuntergrenze ist auch bei dieser Rolling Hedge-Strategie zu Beginn des Anlagehorizonts unbekannt.Insgesamt ist festzustellen, dass eine mehrmalige Absicherung für Teilperioden an Finanzmärkten grundsätzlich kostenintensiver ist als eine einmalige Absicherung für eine Gesamtperiode. Zudem sind bei mehrmaligem Optionskauf die Transaktionskosten höher als bei einmaliger Durchführung der Absicherung. Daher ist für Privatanleger grundsätzlich der Protective Put als einmalige Absicherung kostengünstiger als die dynamische Absicherung mit einer Rolling Hedge-Strategie. Im weiteren Verlauf dieser Untersuchung wird angenommen, dass Privatanleger die statische Absicherung präferieren. Lediglich bei Fehlen von Optionskontrakten mit einer Laufzeit, die dem Anlagehorizont entspricht, wird eine rollierende Absicherung vorgenommen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
Zum Angebot