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Knock-Out-Optionsscheine am deutschen Markt:Darstellung, Bewertung und Analyse Metin Simsek

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Index-Anlagen, Zertifikate, Optionsscheine, Ter...
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Index-Anlagen, Zertifikate, Optionsscheine, Terminkontrakte: Friedrich Fiebiger, Andreas Kitsos

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für P...
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Eignung von Call- und Put-Optionsscheinen für Privatinvestoren zur Absicherung gegen Aktienkursrisikien: David Höhl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Knock-Out-Optionsscheine am deutschen Markt: Da...
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Knock-Out-Optionsscheine am deutschen Markt: Darstellung, Bewertung und Analyse: Metin Simsek

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Richtig investieren mit Zertifikaten und Hebelp...
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Seit Ausbruch der Finanzkrise sind Zertifikate in den Medien heftig in die Kritik geraten und gelten fast schon als Inbegriff des Bösen. Sie werden als intransparent und gefährlich, oftmals geradezu als Teufelszeug beschrieben. Diese teils hanebüchenen Kommentare zeigen zumindest eines: Wie groß immer noch das Unwissen über Zertifikate und Hebelprodukte ist. Dr. Rüdiger Götte zeigt Ihnen in der Neuauflage seines Zertifikate-Klassikers, wie Sie die Welt der Zertifikate schnell und einfach durchschauen und diese Anlageinstrumente erfolgreich einsetzen können. Dr. Götte erläutert die Funktionsweise aller gängigen Zertifikattypen ? wie Discount-, Bonus- und Garantie-Zertifikate oder Turbo-Optionsscheine. Aber auch Aktienanleihen sowie Indexfonds (ETFs, auch ETCs) werden besprochen und erklärt. Ebenso thematisiert die Neuauflage, wie sich die Welt der Zertifikate durch die Finanzkrise geändert hat: Es sind Zertifikateindices auf den Markt gekommen, es gibt Zertifikateratings, und durch die Insolvenz von Lehman Brothers hat sich die Preisfeststellung von Zertifikaten verändert.Ein Plus von Zertifikaten ist nach wie vor, dass es eine Vielzahl an Basiswerten gibt, auf die gesetzt werden kann: Ob Rohstoff-, Branchen-, Volatilitätsindices ? der Phantasie der Anleger sind keine Grenzen gesetzt. Damit Sie jedoch bei der großen Auswahl nicht Schiffbruch erleiden, nimmt Dr. Götte auch die Basiswerte unter die Lupe. Ebenso erläutert er die Funktionsweise und wo die Unterschiede zwischen den diversen Hebelprodukten liegen und warum es bei Turbos so viele verschiedene Unterformen mit Bezeichnungen wie Knock-Out, Stop-Loss, Rolling oder Mini gibt. Selbstverständlich kommen auch Trading-Tipps für Zertifikate und Hebelprodukte nicht zu kurz.Um einen schnellen Überblick über die Vielzahl an Zertifikaten und Hebelprodukten zu ermöglichen, sind diese nach Risiken und Rendite geordnet. So können Sie schnell und einfach die passenden Zertifikate zu Ihrer persönlichen Risiko- und Renditevorstellung finden. Darüber hinaus zeigt Dr. Götte auf, welche Zertifikate in welcher Börsenphase am sinnvollsten einzusetzen sind. Mit dem Rüstzeug, das Ihnen dieses Buch vermittelt, sollten Sie viel Spaß bei der Anlage in Zertifikate und Hebelprodukte haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Absicherung von Aktieninvestments: Optimierung ...
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Textprobe:Kapitel 3.3, Rolling Hedge als dynamische Portfolio Insurance:Der bereits vorgestellte Protective Put bietet die Möglichkeit, ein Aktieninvestment für eine bestimmte Laufzeit durch den Kauf einer Put-Option abzusichern. Es handelt sich damit um ein statisches Verfahren. Die durchgängige Erneuerung eines Protective Put ist eine dynamische Absicherungsstrategie und wird als Rolling Hedge bezeichnet.Die rollierende Absicherung stellt eine Möglichkeit dar, eine Insurance für ein Portfolio zu realisieren, dessen Anlagehorizont die Laufzeit der Optionsscheine übersteigt. Insbesondere bei langjährigen Anlagen ist der Protective Put nicht anwendbar, sodass die dynamische Variante Rolling Hedge angewendet werden kann.Jede Verkaufsoption wird am Ende der Vertragslaufzeit durch ein neues Derivat ersetzt, sodass sich weiterhin eine durchgängige Absicherung ergibt. Dabei sind unterschiedliche Arten des Rolling Hedge zu unterscheiden.Bei der Fixed-Percentage-Strategie wird zu jedem Ablauf des Optionskontrakts ein bestimmter Prozentsatz des dann aktuellen Aktien- bzw. Indexkurses abgesichert. Legt man das Absicherungsniveau bspw. auf 100% fest, werden immer Optionen at the money gekauft. Dies führt dazu, dass innerhalb einer Periode keine Verluste möglich sind, da wie beim Protective Put eine vollständige Absicherung erfolgt. Das Niveau der Absicherung wird jedoch bei jedem Optionsneukauf an den aktuellen Kursstand angepasst, sodass es keinen zum Ende des Anlagehorizonts garantierten Floor gibt. Sinkt der Kurs des Basiswertes bis zum Ablauf der Option, wird bei der Erneuerung der Absicherung auch ein niedrigerer Floor gewählt. Umgekehrt führen steigende Kurse dazu, dass in der vorherigen Periode erzielte Gewinne durch einen höheren Strike abgesichert werden.Als Alternative zur Fixed-Percentage-Strategie ist kann der rollierende Protective Put mit einem konstanten Ausübungspreis durchgeführt werden. In diesem Fall legt der Anleger zu Beginn der ersten Periode das gewünschte Absicherungsniveau fest und kauft in jeder Periode Verkaufsoptionen mit dem festgelegten Strike. Bei steigenden Kursen führt diese Strategie dazu, dass die Optionspreise sinken, die Absicherung also günstiger wird als bei einer vergleichbaren Fixed-Percentage-Strategie. Im Gegenzug werden bereits erzielte Gewinne nicht abgesichert. Bei sinkenden Kursen werden in den folgenden Perioden Optionen gekauft, die durch den hohen Strike im Verhältnis zum gesunkenen Kurs deep in the money und damit sehr teuer sind. Unter der Annahme, dass das Geld für den Optionskauf nicht aus externen Mitteln zufließt, sondern aus dem Investment bezahlt wird, wird die Aktienquote bei sinkenden Kursen durch die kostenintensive Absicherung verringert. Der Floor als Vermögensuntergrenze ist auch bei dieser Rolling Hedge-Strategie zu Beginn des Anlagehorizonts unbekannt.Insgesamt ist festzustellen, dass eine mehrmalige Absicherung für Teilperioden an Finanzmärkten grundsätzlich kostenintensiver ist als eine einmalige Absicherung für eine Gesamtperiode. Zudem sind bei mehrmaligem Optionskauf die Transaktionskosten höher als bei einmaliger Durchführung der Absicherung. Daher ist für Privatanleger grundsätzlich der Protective Put als einmalige Absicherung kostengünstiger als die dynamische Absicherung mit einer Rolling Hedge-Strategie. Im weiteren Verlauf dieser Untersuchung wird angenommen, dass Privatanleger die statische Absicherung präferieren. Lediglich bei Fehlen von Optionskontrakten mit einer Laufzeit, die dem Anlagehorizont entspricht, wird eine rollierende Absicherung vorgenommen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Praxishandbuch Börsentermingeschäfte als eBook ...
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Praxishandbuch Börsentermingeschäfte:Erfolgreich mit Optionen, Optionsscheinen und Futures. Auflage 2007 Christoph Geyer, Volker Uttner, Christoph Geyer, Volker Uttner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 30.05.2018
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