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Grundlagen, Chancen und Risiken von Optionsscheinen:Akademische Schriftenreihe Tanja Nagler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit erläutert die Grundlagen von Optionsscheinen und stellt die Chancen und Risiken dar, die mit dem Erwerb solcher Wertpapiere verbunden sind. Hierbei wird auf die Möglichkeiten von Risikobegrenzung eingegangen, aber auch auf die direkten spekulativen Engagements. Da vielen Privatanlegern die mit einem Optionsschein verbundenen Risiken nicht völlig bekannt sind, sind heute die Banken verpflichtet, ihre Kunden aufzuklären, und gegebenenfalls auch einen Kundenwunsch abzulehnen. Da der Optionsschein als Instrument der Finanzierung von Unternehmen keine besondere Bedeutung spielt, haben Finanzinstitutionen eigene Optionsscheine herausgegeben. Gleichzeitig haben Optionsscheine auf unterschiedliche zugrunde liegende Werte stark zugenommen und Popularität gewonnen. Der Optionsscheinhandel ist im Rahmen des stärkeren Interesses der Privatanleger an risikoreicheren Anlageformen gewachsen. In letzter Zeit allerdings wurde er durch die Flut von Neuemissionen am Neuen Markt in den Schatten gestellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Grundlagen, Chancen und Risiken von Optionsscheinen: Tanja Nagler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Optionsscheine
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Dieses Buch versucht dem Anleger einen Leitfaden zu geben, um im Dschungel der Optionsscheine die Orientierung nicht zu verlieren. Hierbei geht der Autor sowohl auf Risiken als auch Chancen von Optionsscheinen ein und erläutert an Beispielen, wie Optionsscheine mit Hilfe von Kennziffern objektiv und transparent analysiert werden können, um aus der Vielzahl der Optionsscheine den am besten Geeigneten zu finden. Auch zur Frage, welche Strategien bei einer Anlage in Optionsscheinen verfolgt werden können, bietet Götte reichhaltiges Material.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Der Weg zum erfolgreichen Investment mit Option...
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Für viele Anleger stellen Optionsscheine ein Buch mit sieben Siegeln dar. Viele fragen sich beispielsweise: Wie und wo kann ich Optionsscheine kaufen bzw. verkaufen? Wo finde ich Informationen zu Optionsscheinen? Welche Risiken und Chancen gibt es? Welche sinnvollen Strategien kann ich anwenden? Nach welchen Kriterien werden Optionsscheine beurteilt? Was bedeuten die vielen griechischen Buchstaben, wie zum Beispiel Delta? Wie erstelle ich Kursprognosen? Bin ich überhaupt ein Anlegertyp für Optionsscheine? All diese Fragen beantwortet das vorliegende Buch und vieles mehr. Dieses Buch versucht, die Theorie der Optionsscheine besonders leicht verdaulich darzustellen. Aber trotzdem wird nicht auf Tiefgang bei den Ausführungen zu den einzelnen Aspekten der Optionsscheine verzichtet: Das Buch lässt keinen wichtigen Aspekt der Theorie der Optionsscheine aus. Dabei wird das Wissen der Optionsscheine in mehreren Lektionen vermittelt. Jede Lektion schließt mit einem Test ab, damit Sie als Leser sofort ihr erlerntes Wissen überprüfen bzw. vertiefen können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.12.2017
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Funktionsweise, Bewertung und Einsatzmöglichkei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, ASW Berufsakademie Saarland Neunkirchen (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Funktionsweise, die Bewertung und die Einsatzmöglichkeiten von Optionsscheinen darzustellen. Gleichzeitig wird untersucht, wie die Aufklärung der Privatkunden einer Genossenschaftsbank über dieses Finanzprodukt erfolgt. Um den Vertrieb der Optionsscheine in der Praxis darzustellen, wird St. Wendeler Volksbank eG als Praxisbeispiel herangezogen. Anhand dieses Beispiels wird der aktuelle Aufklärungsprozess der Privatkunden über Optionsscheine dargestellt und zusätzlich eine Optimierung dieses Prozesses entwickelt. Die Arbeit ist so gegliedert, dass in den ersten Kapiteln die Grundlagen über die Optionsscheinanlage vermittelt werden, damit in den weiterführenden Kapiteln alle für Optionsscheine relevanten Analysen durchgeführt werden können. Der Theorieteil dieser wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich in den Kapiteln zwei bis vier mit Grundlagen in der Optionsscheinanlage. Chancen und Risiken dieses Finanzprodukts werden im vierten Kapitel genauer untersucht. Auf Grundlage der literarisch belegten Theorie erfolgt in Kapitel fünf die Beschreibung des Praxisprojekts - des Optionsscheinvertriebs und der Kundenaufklärung in einer saarländischen Genossenschaftsbank. Hierbei werden sowohl die aktuellen Vorgehensweisen dargestellt, als auch Optimierungsprozesse der Kundenaufklärung und des Vertriebs vorgeschlagen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Trading mit Hebelprodukten - In 5 Schritten zum...
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Hebelprodukte können auch für Sie als Privatanleger sinnvoll sein, um an der Börse zu profitieren. Richard Pfadenhauer und Dominik Auricht wollen Sie dabei unterstützen, Hebelprodukte richtig und optimal einzusetzen und dabei nicht nur die Chancen maximal zu nutzen, sondern auch die mit dem Trading von Hebelprodukten verbundenen Risiken zu kennen, zu beherrschen und auf ein Minimum zu reduzieren. Trading-Einsteiger lernen nicht nur Ein- und Ausstiegsszenarien sowie ein sinnvolles Risiko- und Money-Management kennen, sondern auch den Aufbau und die Vorteile von Hebelprodukten. Zudem geben die Autoren Hilfestellung bei den wichtigsten Kennzahlen und vermitteln Grundkenntnisse in der Fundamental- und in der Chartanalyse. Ein kompakter Einstieg in die Welt der Börse und erste Schritte mit Hebelprodukten, übersichtlich und praktisch erklärt. Richard Pfadenhauer interessiert sich schon seit über 20 Jahren für das Thema Börse. Dabei war er über 12 Jahre als Wirtschaftsredakteur für den Finanzen Verlag tätig. Nach zwei Jahren als Redakteur bei einer Spezialpublikation für Hebelprodukte, Finanzen und Optionsscheine wechselte er zunächst zum Derivatebereich des Magazins Euro am Sonntag, später verantwortete der DVFA-Analyst den Bereich der strukturierten Hebel- und Anlageprodukte beim Anlegermagazin EURO. Seit Oktober 2010 ist er bei der HypoVereinsbank unter anderem für das onemarkets Kundenmagazin und onemarkets Blog verantwortlich (onemarkets.de). Dominik Auricht begann vor fast zwanzig Jahren im Optionsscheinhandel. Berufliche Expertise sammelte er als Sales-Trader und Händler in Deutschland, Australien und Großbritannien bei international agierenden Banken wie Rabobank, Citigroup sowie Merrill Lynch. Heute verantwortet der Betriebswirt in der Position des Directors im Bereich Corporate & Investment Banking der UniCredit das Hebelproduktegeschäft in Deutschland und Österreich unter der Marke HypoVereinsbank onemarkets.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Asset Allocation (eBook, PDF)
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1. Glauben Sie an Zauberformeln? Die überwiegende Mehrheit der Deutschen glaubt offensichtlich nicht an Zauberformeln, wenn es ans Geldanlegen geht. In repräsentativen Umfragen ist bei knapp 50 Prozent der Befragten die beliebteste Sparform das klassische Sparkonto, gefolgt von Bausparverträgen (35 Prozent) und Lebensversicherungen (31 Prozent). Aktien und Fonds liegen mit 22 Prozent weit abgeschlagen auf dem letzten Rang. Dabei zieht sich die Beliebtheit des Sparkontos durch alle Altersklassen und Einkommensschichten. Zwar ist das Sparkonto als beliebteste Anlageform auch besonders sicher und gut gegen Finanz- und sonstige Krisen gewappnet, doch verschenken Privatanleger durch einseitiges, risikoscheues und teilweise auch uninformiertes Anlageverhalten wertvolle Renditepunkte. Auf der anderen Seite stehen oft renditeorientierte Anleger, die im Do-it-yourself-Verfahren an den Börsen auf Trends, Gewinneraktien und Gewinnerstrategien setzen, dabei aber langfristig ebenfalls viel zu wenig Rendite im Verhältnis zu den eingegangenen Risiken erzielen. Asset Allocation als Investitionsansatz führt grundsätzlich zu einer Verbesserung der Anlagesituation - und dies trotz höchst unterschiedlicher Vorstellungen und Wünsche der verschiedenen Anlegertypen. Natürlich eignet sich der Ansatz auch für jene Anlegergruppe, die erstmalig über größere Anlagebeträge verfügt, sei es durch Erbschaft oder den erfolgreichen Berufseinstieg. 1.1 Pleiten, Pech und Pannen - aus fremden Fehlern lernen Nach unserer Auffassung gibt es in Deutschland drei typische Gruppen von Privatanlegern, für die das Konzept der Asset Allocation zu einer deutlichen Verbesserung der Anlagesituation führt: Übertrieben risikofreudige, spekulative Anleger stellen üblicherweise die Rendite in den Vordergrund ihrer Investitionsentscheidungen. Häufig studieren diese Anleger mit großem Aufwand einschlägige Bücher und Fachzeitschriften zur besten Aktienauswahl oder Aktienstrategie und wenden dieses Wissen auch konsequent an: In typischen spekulativen Depots finden sich Aktienanteile von bis zu 100 Prozent. Stabilisierende Faktoren für das Depot wie Anleihen werden von renditeorientierten Anlegern in guten Börsenzeiten als lästige Renditebremse empfunden, in schlechten Börsenzeiten greifen spekulative Anleger am liebsten zu den Absicherungsinstrumenten der Profis, zu Optionsscheinen und Short-Zertifikaten. Die Aktienauswahl folgt oft den Wachstumsfantasien der Analysten und Börsengurus. Statt breiter Indizes halten spekulative Anleger nur wenige Einzelwerte im Depot, zumeist Aktien, die sie für unterbewertet oder aus anderen Gründen für einen Geheimtipp halten. Manchmal konzentrieren sich diese Anleger auch auf Aktien des eigenen Arbeitgebers oder der eigenen Branche, da sie sich hier besonders gut auskennen und über ´´Insiderwissen´´ verfügen. Andere spekulative Anleger engagieren sich getreu dem Börsenmotto ´´The trend is your friend´´ in Wachstumssektoren wie Solarenergie, Telekommunikation oder Internet, aber auch in den exotischen Aktienmärkten der Ukraine oder Vietnams. Allen diesen Strategien ist gemeinsam, dass sie reine Schönwetterstrategien und damit höchstens kurzfristig erfolgreich sind. Immer wieder kippt ein angeblich stabiler Trend oder sinkt der Börsenstern eines hochgelobten Unternehmens, einer Branche oder eines aufstrebenden Landes schneller, als man die jeweiligen Aktien abstoßen kann. So stieg der Aktienkurs der Deutschen Telekom in den Sturm- und Drang-Jahren nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes von 14 Euro im Jahre 1999 auf 103 Euro im März 2000, um nach dem Platzen der Internetblase schließlich im September 2002 ein Tief bei 8,42 Euro zu markieren. Höchststand seither knapp unter 16 Euro. Schlimmer noch erging es spekulativen Investoren, die auf Geheimtipps bekannter Börsenzeitschriften setzten. Hier wurden kleine, marktenge Werte oder Börsengänge als heiße Tipps empfohlen. Was die Käufer nicht wussten: Die Initiatoren des Hype hatten sich bereits vorab mit diesen Aktien eingedeckt und verkauften sie mit großen Gewinnen, als sich die Privatanleger auf diese Werte stürzten und die Kurse nach oben trieben. Nach sehr kurzer Zeit mussten dann die spekulativen Privatanleger feststellen, dass die angeblichen Geheimtipps nichts anderes als kleine erfolglose Unternehmen waren, und blieben auf ihren teuer bezahlten Aktien sitzen oder konnten sie für wenige Cent verkaufen. Aber auch Modethemen sind oft problematisch. Fonds zum Thema

Anbieter: buecher.de
Stand: 30.11.2017
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